Diese kleinen Vertiefungen direkt über dem Gesäß – oft symmetrisch und nahe dem oberen Rand des Gesäßmuskels gelegen – werden gemeinhin als „Venusgrübchen“ bezeichnet. Obwohl sie häufig wegen ihrer ästhetischen Wirkung bewundert werden (insbesondere in Kunst und Mode), haben sie auch eine anatomische Bedeutung – und können in seltenen Fällen auf zugrunde liegende Gesundheitsprobleme hinweisen.
Lasst uns erforschen, was sie wirklich sind, warum sie auftreten und wann man darauf achten sollte.
Was sind die „Grübchen der Venus“?
- Anatomische Bezeichnung : Sakrale Grübchen oder Grübchen der Spina iliaca posterior superior (PSIS) .
- Lage : Direkt oberhalb der Gesäßfalte, in einer Linie mit den Iliosakralgelenken (ISG).
- Ursache : Sie entstehen an den Stellen, wo Bänder das Becken mit dem Kreuzbein (dem dreieckigen Knochen am unteren Ende der Wirbelsäule) verbinden. Bei Menschen mit geringerem Körperfettanteil und gut definierter Muskulatur sind diese Einbuchtungen deutlicher sichtbar.
Wissenswertes : Benannt nach der römischen Liebesgöttin Venus, wurden sie von Renaissance-Künstlern oft als Symbol für Schönheit und Fruchtbarkeit hervorgehoben.
Warum sie in der Regel harmlos (und sogar begehrenswert) sind
Bei den meisten Menschen sind diese Grübchen:
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